Von offenen Zugriffen zu geregelter Berechtigungsstruktur
IAM-Härtung und Rollen- und Berechtigungskonzept für eine kritische IT-Netzwerkinfrastruktur - Zugriffssicherheit, Compliance und Governance nachhaltig gestärkt.

Auftrag
Ein öffentlicher IT-Dienstleister beauftragte die Planung von IAM-Härtungsmaßnahmen sowie eines Rollen- und Berechtigungskonzepts für eine kritische Netzwerkmanagement-Umgebung. Ziel war die Verbesserung von Zugriffssicherheit nach BSI-IT-Grundschutz.
Umfang
Steuerung von IAM-Härtungsmaßnahmen, Analyse fachlicher und technischer Anforderungen im Bereich Identity und Access Management, Entwicklung eines Rollen- und Berechtigungskonzepts sowie Stakeholdermanagement mit Security-Teams.
Tätigkeiten
Zur Erhöhung der Informationssicherheit wurden IAM-Härtungsmaßnahmen strukturiert geplant und koordiniert. Ein Rollen- und Berechtigungskonzept für die Netzwerkmanagement-Umgebung wurde entwickelt, das Governance und Zugriffssicherheit nachhaltig verbessert.
Herausforderung 1
Die Entwicklung eines belastbaren Rollen- und Berechtigungskonzepts in kritischer Netzwerkinfrastruktur erforderte eine detaillierte Analyse bestehender Zugriffsstrukturen. Unklare Verantwortlichkeiten mussten in ein konsistentes Modell überführt werden.
Herausforderung 2
Die parallele Steuerung von IAM-Härtungsmaßnahmen unter strengen Vorgaben von BSI-IT-Grundschutz erforderte präzises Priorisierungsmanagement. Maßnahmen mussten schrittweise ohne Betriebsunterbrechung eingespielt werden.
Ergebnis
Strukturierte IAM-Härtungsmaßnahmen zur Erhöhung der Informationssicherheit wurden erfolgreich umgesetzt. Ein belastbares Rollen- und Berechtigungskonzept wurde entwickelt - Zugriffssicherheit und Compliance sind dauerhaft verbessert.