Von impliziten Anforderungen zu strukturierter Investitionssteuerung
Standardisierung schafft Klarheit - Einführung eines praxistauglichen Anforderungsmanagement-Prozesses für technische Investitionsprojekte in einem führenden Getränkeunternehmen.

Auftrag
Ein führendes Getränkeunternehmen stand vor der Herausforderung, technische Investitionsprojekte im Produktionsumfeld methodisch zu fundieren. Ziel war die Einführung eines strukturierten Anforderungsmanagement-Prozesses als wieder verwendbare Grundlage.
Umfang
Vollständige Konzeption undImplementierung eines Anforderungsprozesses für technische Investitionsprojekte- von der Ist-Analyse über Workshop-basierte Entwicklung bis zur Übergabestandardisierter Deliverables an die Fachbereiche.
Tätigkeiten
Prozessanalyse und Schwachstellenidentifikation imInvestitionsablauf, Konzeption eines praxisnahenAnforderungsmanagement-Prozesses, Stakeholder-Workshops mit 25 Beteiligten,SOP-Erstellung, technische Dokumentation sowie Toolbewertung inkl. KI-basierterLösungen.
Herausforderung 1
Der bisherige Umgang mitAnforderungen in der Investitionsplanung war uneinheitlich und implizit - einestrukturelle Herausforderung, die zu Schnittstellenverlusten führte. DieEinbindung von 25 Stakeholdern aus vier Fachbereichen erforderte hohe Moderationsfähigkeit.
Herausforderung 2
Die Anforderungenunterschiedlicher Fachbereiche - Produktion, Qualitätssicherung, Technik undEinkauf - mussten in einem einzigen, praxistauglichen Prozess konsolidiertwerden. Gleichzeitig galt es, den Reifegrad KI-gestützter Werkzeuge fundiert zubewerten.
Ergebnis
Vollständig eingeführterAnforderungsmanagement-Prozess als dauerhaft nutzbare Grundlage fürFolgeprojekte zur Steigerung der Compliance - ergänzt durch praxiserprobte SOPsund fundierte Tool-Evaluation. 25 Stakeholder aus vier Fachbereichen wurdeneingebunden.