Engpass in Effizienz verwandelt
Prozessoptimierung im Schaltschrankbau entlang der gesamten Wertschöpfungskette - Just-in-time-Lieferungen, Bestandsreduktion und stabile Produktionsversorgung als Ergebnis.

Auftrag
Ein führender Hersteller im Schaltschrankbau stand vor der Herausforderung, seine Beschaffungs- und Produktionsprozesse zu optimieren. Ziel war die Verkürzung von Bereitstellungszeiten und stabile Just-in-time-Versorgung für Cabinets und Netzwerkkomponenten.
Umfang
Analyse und Neugestaltung der Beschaffungs- und Produktionsplanungsprozesse für 11 Produktionslinien, Einführung von Shopfloor-Management und Bestandsoptimierung sowie systemische Vorbereitung auf IRIS-Audit und DIN ISO 9001-Zertifizierung.
Tätigkeiten
Zur Optimierung der Versorgungssicherheit wurden Beschaffungs- und Logistikprozesse entlang der Wertschöpfungskette analysiert und neu strukturiert. Shopfloor-Management wurde eingeführt, ein KPI-System aufgebaut, das Bestandsentwicklung und Liefertreue messbar machte.
Herausforderung 1
Die Koordination von Beschaffung, Produktionsplanung und Logistik über 11 Produktionslinien erforderte eine einheitliche Steuerungslogik. Gewachsene Ablaufstrukturen mussten ohne Produktionsunterbrechung standardisiert werden - bei hohem Lieferdruck.
Herausforderung 2
Die parallele Vorbereitung auf zwei Zertifizierungsaudits - IRIS und DIN ISO 9001 - erforderte präzise Dokumentation und Absicherung aller Prozesse. Inkonsistente Dokumentationen mussten in ein prüfungsfähiges Qualitätsmanagementsystem überführt werden.
Ergebnis
Bereitstellungs- und Vorkonfigurationszeiten wurden durch konsequente Prozessoptimierung messbar verkürzt. Just-in-time-Lieferungen wurden zuverlässig etabliert, die Bestandsturnrate verbessert und beide Zertifizierungsvorhaben erfolgreich abgeschlossen.